Keine Bebauung des herborner Weinbergs!

Published on
24 August 2020
Silas
Silas

Stadtverband Bündnis 90.

Die Grünen Herborn spricht sich klar gegen eine Bebauung des Weinberges in Herborn aus.
Der Weinberg ist ein Naturdenkmal und sowohl ökologisch als auch aufgrund seiner geologischen Bedeutung für die Stadt Herborn von besonderer Bedeutung und deshalb auf keinen Fall für eine Bebauung geeignet.
Wir unterstützen die Anwohner, den BUND Herborn sowie den Herborner Geschichtsverein welche sich schon klar gegen eine Bebauung ausgesprochen haben.
Aus der Unteren Naturschutzbehörde wurde mitgeteilt, dass ein Gutachten des Planungsbüros Koch die ökologische Bedeutung für Herborn aufgezeigt hat.
So gibt es dort schützenswerte Arten wie etwa Fledermäuse, Rauchschwalben und Habiatatbäume.

Weiterhin hat der Weinberg mit seinem üppigen Bewuchs in seinem jetzigen Zustand eine besondere Bedeutung für den Luftaustausch der Kernstadt.

Wir fordern die Stadtverordnetenversammlung und alle Fraktionen auf, kein Baurecht für den Weinberg zu beschließen.

Den Investor fordern wir auf, die Pläne zur Bebauung nicht weiter zu verfolgen und auf keinen Fall die Bäume zu fällen und die dortige Flora und Faune zu zerstören.

Von der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) des Lahn-Dill-Kreises haben wir erfahren, dass es sowohl ein Gutachten gibt, welches der Investor in Auftrag gegeben hat, als auch Gespräche zwischen Investor, der Verwaltung und der UNB stattgefunden haben.

Wir fordern die Bürgermeisterin und den Magistrat auf, endlich die Bevölkerung und die Stadtverordnetenversammlung voll umfänglich zu informieren.

Vorstand GRÜNE Herborn

Stadtverband Bündnis 90.

Die Grünen Herborn spricht sich klar gegen eine Bebauung des Weinberges in Herborn aus.
Der Weinberg ist ein Naturdenkmal und sowohl ökologisch als auch aufgrund seiner geologischen Bedeutung für die Stadt Herborn von besonderer Bedeutung und deshalb auf keinen Fall für eine Bebauung geeignet.
Wir unterstützen die Anwohner, den BUND Herborn sowie den Herborner Geschichtsverein welche sich schon klar gegen eine Bebauung ausgesprochen haben.
Aus der Unteren Naturschutzbehörde wurde mitgeteilt, dass ein Gutachten des Planungsbüros Koch die ökologische Bedeutung für Herborn aufgezeigt hat.
So gibt es dort schützenswerte Arten wie etwa Fledermäuse, Rauchschwalben und Habiatatbäume.

Weiterhin hat der Weinberg mit seinem üppigen Bewuchs in seinem jetzigen Zustand eine besondere Bedeutung für den Luftaustausch der Kernstadt.

Wir fordern die Stadtverordnetenversammlung und alle Fraktionen auf, kein Baurecht für den Weinberg zu beschließen.

Den Investor fordern wir auf, die Pläne zur Bebauung nicht weiter zu verfolgen und auf keinen Fall die Bäume zu fällen und die dortige Flora und Faune zu zerstören.

Von der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) des Lahn-Dill-Kreises haben wir erfahren, dass es sowohl ein Gutachten gibt, welches der Investor in Auftrag gegeben hat, als auch Gespräche zwischen Investor, der Verwaltung und der UNB stattgefunden haben.

Wir fordern die Bürgermeisterin und den Magistrat auf, endlich die Bevölkerung und die Stadtverordnetenversammlung voll umfänglich zu informieren.

Vorstand GRÜNE Herborn

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